Bürgerinitiative Gottesberg · Schweinfurt

Die grüne Lunge Am Gottesberg erhalten.

Wir setzen uns dafür ein, dass das grüne Areal am Marienbach nicht bebaut, sondern entsiegelt und als Biotop weiterentwickelt wird – für Kühlung im Sommer und Schutz vor Hochwasser.

122 Bäume am Gottesberg Schematische Grafik: 122 Punkte stehen für die 122 Bäume mit mindestens 40 cm Stammumfang, die die Bürgerinitiative am 19. November 2022 gezählt hat. 20 größere, dunkelgrüne Punkte stehen für Bäume mit mehr als 70 cm Stammumfang. In der Mitte liegt als graue Fläche der frühere Kunstrasenplatz. Die Lage der Punkte ist nicht ortsgenau. ehemaliger Kunstrasen über 7.000 m² versiegelt
122 Bäumegezählt von der Bürgerinitiative am 19.11.2022 – der Stadt waren laut Baumkataster nur 71 davon bekannt.
  • Stammumfang ab 40 cm
  • über 70 cm (20 Bäume)
  • ehem. Kunstrasen
Schematische Darstellung, nicht ortsgenau.

Über uns

Gegründet am 14.09.2022

Die Bürgerinitiative Gottesberg wurde am 14.09.2022 auf Initiative von Dr. Wolfgang Rebstöck gegründet und wird von dem Künstler herman de vries (externer Link, öffnet neues Fenster) als Schirmherrn unterstützt.

Ziel der Initiative ist es, eine Verbauung des grünen Areals „Am Gottesberg“ zu verhindern und sich für eine Weiterentwicklung dieses Biotops einzusetzen. Die Argumente haben wir in einem offenen Brief an die Mitglieder des Stadtrats und die Bürgerinnen und Bürger formuliert.

Am 25.10.2022 fand eine Demonstration vor dem Rathaus statt. Am 13.05.2023 wurde mit einem Kinder-Bürger-Treffen die grüne Oase Gottesberg gefeiert. Im Dezember 2023 und im April 2025 haben wir mit einer Handzettel- und Plakataktion erneut Entsiegelung sowie Hitze- und Hochwasserschutz gefordert.

Aktuell

Nächstes Treffen

Die Gruppe trifft sich regelmäßig im Vereinsheim des SportClubs 1900 am Gottesberg. Das nächste Treffen wird an dieser Stelle sowie im E-Mail-Verteiler bekanntgegeben.

Interessierte und Unterstützende sind herzlich willkommen. So machen Sie mit

In Zahlen

Was am Gottesberg auf dem Spiel steht

  • 7.000 m²Kunstrasen, die heute versiegelt sind und entsiegelt werden könnten
  • 120 Jahrealt sind einige der Bäume laut Baumkataster der Stadt
  • 406Einwohnerinnen und Einwohner am Marienbach sind laut Landesamt für Umwelt bei einem Extremhochwasser betroffen